Willi und sein Team


Willi ist Schirmherr und Frontmann des Treffens. Willi ist eine offene, begeisterungsfähige, freundliche, chaotische Mischung aus Fußrasten schleifendem Chopperfahrer, Familienvater und gastfreundlichem Hüttenwirt mit schottischen Genen der die hohe Kunst des gourmethaften Kochens meisterhaft beherrscht. Er ist bekannt und wer ihn nicht kennt sollte dies schnellstens nachholen.

Der gebürtige Badener ist der Hüttenwirt vom Berggasthaus Beverin direkt auf dem Glaspass vis á vis dem 2.998m hohen Hausberg Piz Beverin. Das Berggasthaus bietet die besten Möglichkeiten in langschaftlich toller Umgebebung sowohl im Sommer als auch im Winter Urlaub zu machen. Vom Bergwandern, Motorradfahren, über einen Badetag in Thusis oder einer Mountenbiking Tour ist alles möglich.

12-17 Mann (Frau wie Mann) kommen von nah und fern zum Heinzenberg um die Party in geordnete Bahnen zulenken. Ca. 6000km liegen insgesamt zusammengerechnet auf der Anfahrt der Helfer. Kennzeichen aus Winsen/Luhe, Diepholz, Bielefeld, Regensburg, Sachsen, Waldshut und München sind vertreten.

Um so eine kleine Party zu organisieren, sind eine ganze Menge Arbeiten vor und während des Treffens notwendig. Organisation der Materialien (Zelt, Bänke...), Beschaffung von Getränken, Gerätschaften und Essen, Auf- und Umbau der Einrichtung, Genehmigungen, finanzielle Verwaltung, Ausfahrten, Ausschankdienste, Frühstück, Ordnungsdienst, Kochen, Reinigungsarbeiten der Lokalitäten und last but not least die Aufräumarbeiten im Anschluss an das Treffen. Schlaf ist in den drei Tagen Mangelware (ca. 15h ges.).

Das klingt nach viel Arbeit und Streß, ist es auch! Aber die meisten sind mit Spaß bei der Sache. Im Oktober findet dann in der Regel das Helfertreffen statt. Hier wird nicht nur gefeiert; auch "Manöverkritik", Auswertung des Treffens, Kassensturz und Vorschläge zum nächsten Treffen werden in geselliger Runde diskutiert und beschlossen. Immerhin sind es  bis zum nächsten Tschappinatreffen zum Fronleichnam des nächsten Jahres nur noch 8 Monate... Bei den meisten Helfern ist dieser Termin schon wieder dick im Kalender vorgemerkt.

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